Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort

  11-    24

1. Die Kunst im alten Persien (F. Sarre)

           [01iran_01bis34.pdf]

 25 -    33

Reisebericht    Teil I

          [02iran_35bis66.pdf]

 35 -    69

2. Isfahan im Jahre 1900 (P. Loti)

          [03iran_67bis112.pdf]

  70 -   86

Reisebericht    Teil II

     Krefter: Mit Ernst Herzfeld in Pasargadae und Persepolis 1928

                                                   Und 1931 – 1934     - Seite 108

  89 - 112

 

 

3. Iranische Felsskulpturen (E. Diez)

             [04iran113bis132.pdf]

113 - 131

Reisebericht   Teil III

            [05iran133bis226.pdf]

132 – 147

4. Persische Dichtung, Hafis, Kayyam  

         Hafis’ Gedichte S. 128 und ab S. 131

             Kayyam ab S. 87f und S.170ff            

148

    Klabund's Nachwort zur Hafis-Übertragung

159

    Hafis

     Klabund

160

    Sappho

162

    Islamisch-persische Literaturgeschichte (Klabund)

                  (Auszug)

 

163

Reisebericht   Teil IV  . Mai 2015

176 – 201

   Noten und Abhandlungen zum Diwan, Litera-

          turgeschichte und Geschichtsbuch, (Goethe)

                 (Auszug)

 

202

Die Schiiten - Besonderheiten (lexikal. Anmerk.)

221

Verwendete Literatur

225

 

 

 

 

Hafis (GEDICHTSANFÄNGE)

 

 

 

 

Seite

Schlaftrunken ging ich gestern nacht

131

Welch ein eignes Reich ist doch

146/1

Hafis

O wär ich ein See, so spiegelhell

Seite

146/2

Wenn einst der jüngste Tag anbricht

147

Komm, denn das Wunschgebäude ist zerbrechlich

148

Kalligraphie

149

Es bietet der Lenz

150

Der tadellose, große Herr

151

Mich zu warnen, mich zu mahnen

151

Wenn du das Wort vernimmst

153

Die Ernte in der Werkstatt des Daseins

154

Uns genügt das Blumenantlitz

156

Trunkenheit und verborgene Lust

157

Erblüht ist die Rose

159

 

 

Kayyam

Seite

Im Paradiese sollen Huris sein

87/1

Der Tag ist da! Nun schlag die Augen nieder

87/2

Ungläubigkeit und Glauben trennt ein Hauch

88/1

Die wir geliebt, die Schönsten und die Besten

88/2

Den einen ist das ‘Heute’ höchster Hort

88/3

Nach beiden Welten forschte der Asket

88/4

 

 

Im Grün mit einem Brot und einem Krug

170/1

Lang hab' ich suchend meinen Blick geweidet

170/2

Und spähtest du bis an den letzten Saum

170/3

Die sorglich all ihr Gold behütet haben

170/4

Mir scheint, die Rosen blühen rot wie Blut

171/1

Am Bachesrand, wo hell die Vögel sangen

171/2

Füll mir den Becher, der Vergessen reicht                  

171/3

So denk doch, was du in die Welt gebracht                                     

171/4

Noch jede Hoffnung, die ein Mensch gefunden 

171/5

Man sagt, dass ‘Tag-und-Nacht' die Türe sei   

172/1

Saß einer einsam auf dem dürren Feld              

172/2

Der Freund, dem du am sichersten vertraut             

172/3

Mir steht nicht Hölle und nicht Himmel offen         

172/4

Getrost! Er hat dich schon geborgen gestern 

173/1

Siehst du im Ost den blauen Dämmerschein    

173/2

Die Guten sehn im Wein nur Tugend mild    

173/3

 

Kayyam

Komm, lass die Welt, die nur nach Unruh zielt

Seite

173/4

Ich habe nie vermeint, mich selber zu erkennen                           173/5

Ich bin der Tugend Glanz, des Lasters Stank                         174/1

Doch sah ich nie Geschöpfe, die dir glichen                           174/2

In mir ist beides: Himmelreich und Hölle                               174/3

Warum hat Mohammed den süßen Wein verboten                         174/4

Alle die Heiligen, die hochgeachtet                                        175/1